Hier findest du Impulse, die aus dem entstehen, was mich bewegt und beschäftigt: traumasensible Perspektiven, kreative Entwicklungsprozesse und die feinen, oft übersehenen Zwischentöne in unseren Beziehungen.
Dieser Blog ist Teil eines größeren Prozesses – meines Prozesses.
Kennst du diese Phasen, in denen das Leben plötzlich bei dir anklopft? Mal leise, mal ohrenbetäubend laut? Und wenn du die Tür öffnest (oder das Leben sich selbst den Weg bahnt), spürst du: „Jetzt wird alles anders.“
Es ist Zeit, noch einmal genau hinzuschauen. Zeit, etwas zu verändern.
Ich stecke gerade selbst mitten in so einer Phase – beruflich und privat. Immer wieder begegne ich Menschen, die ähnliche Bewegungen in sich spüren und sich gerne austauschen möchten. Oder Menschen, die sich von meinem Prozess inspirieren lassen wollen. Deshalb habe ich mich entschieden, diesen Blog zu starten.
Gleichzeitig bin ich in fachlicher Weiterbildung, um bald Menschen professionell auf ihren Wegen begleiten zu können. Hier möchte ich meine Gedanken, Haltungen und Räume teilen und mich zeigen. Ich lade dich herzlich ein:
Lies mit, denk mit, fühl mit.
Selbstfürsorge ist mehr als Wellness – sie ist ein kraftvolles Konzept, das auch gesellschaftliche Strukturen hinterfragt. Erfahre, warum radikale Selbstfürsorge gerade für Menschen in helfenden Berufen ein notwendiger Weg zu mehr Resilienz und Wohlbefinden ist.
Was passiert in unserem Körper, wenn wir uns sicher oder bedroht fühlen? Die Polyvagaltheorie erklärt, wie unser Nervensystem uns reguliert – und warum dieses Wissen für psychosoziale Fachkräfte so wertvoll ist.
Viele Fachkräfte sind im Job oft „auf Durchzug“ geschaltet und spüren sich kaum noch. Warum das auf Dauer gefährlich ist und wie der Weg zurück in den Körper helfen kann, erfährst du in diesem Beitrag.
Etwa acht Mal im Jahr teile ich traumasensible, neurodivergente und hoffnungsvolle Impulse mit dir – zu Arbeitswelt, Heilung, Hoffnung, und mehr. Ehrlich, wertschätzend und ohne Spam. Du kannst dich jederzeit abmelden.
